Engagement und Zufriedenheit

Eine Umfrage unter den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der TelefonSeelsorge in Deutschland

Das Jahr 2011 wurde von der Europäischen Union zum Jahr des Freiwilligen Engagements erklärt.
Für uns war dieses Jahr Anlass, die Ehrenamtlichen der TelefonSeelsorge zu ihrer Mitarbeit zu befragen, um Grundlagen für eine weitere Optimierung der Arbeit zu schaffen.

Deckblatt Broschüre Ehrenamt

Ohne Ehrenamtliche gäbe es die TelefonSeelsorge nicht. Wir wären nicht rund um die Uhr erreichbar, wir könnten die zahlreichen Kontaktanfragen per Mail und im Chat nicht vollständig beantworten.

Etwa 8.500 Ehrenamtliche haben im Jahr 2010 in der TelefonSeelsorge mitgearbeitet, weitere 1.000 befanden sich in der fachlichen Vorbereitung auf diese Arbeit.

Die Umfrage sollte klären: Was wissen wir über die Einstellungen der Ehrenamtlichen in der Telefonseelsorge? Wie erleben sie ihre Arbeit in der TelefonSeelsorge? Was ist ihnen wichtig, was kann vernachlässigt werden? Welche Unterstützung brauchen sie, welche erleben sie aktuell? Erstmals in den 55 Jahren des Bestehens der TelefonSeelsorge haben wir die Ehrenamtlichen deutschlandweit dazu befragt.

In einer Pressemitteilung vom 25. Oktober 2011 stellten der Vorsitzende der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Franz-Josef Bode (Bistum Osnabrück), und die Sprecherin des Evang. Vorstandes der TelefonSeelsorge, Ruth Belzner (TS Würzburg), diese vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) mitfinanzierte Studie in ihren wichtigsten Ergebnissen vor.

Sie können hier die Broschüre herunterladen, in der wir die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage darstellen, außerdem die wissenschaftliche Auswertung von Prof. Friedhelm Nachreiner und Malte Möck.